Ansprache zum Volkstrauertag 2014

 

Andächtige Zuhörer: Vertreter und Mitglieder aller Vereine des Dorfes

Gedenkrede von Dr. Dieter Claus

… Noch vor drei Jahren war Europa – und damit auch unsere Land – in einer Welt kriegerischer Auseinandersetzungen und terroristischer Anschläge eine Zone des Friedens und der Stabilität. Die Erinnerungen an die Millionen Toten des 1. und 2. Weltkrieges verblassten, der letzte Krieg auf europäischem Boden fand in den 90er Jahren auf dem Balkan statt. Umfragen zufolge spielten zwar infolge der Euro-Krise finanzielle Probleme eine Rolle, nicht aber die Angst vor militärischen Konflikten auf unserem Kontinent.

Der Krieg in der Ukraine bedeutet einen psychologischen Einschnitt für die Deutschen. Erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges Anfang der 90er Jahre stellt er und die Konfrontation mit Russland nun auch eine Bedrohung für die Deutschen selbst dar.

Laut Umfragen haben fast drei Viertel der Deutschen aktuell große oder sogar sehr große Angst vor einem neuen Kalten Krieg. Hundert Jahre nach Ausbruch des 1. Weltkrieges lehnen wir aber mit großer Mehrheit militärische Muskelspiele ab. Dies ist bei uns und bei den Ländern des vereinten Europas das Ergebnis eines langen Prozesses, in dem sich die Menschen und Völker nach den leidvollen Erfahrungen zweier Weltkriege mit über 60 Millionen Toten angenähert und auch versöhnt haben. Hass und Rachegefühle wurden von Verständnis füreinander, Toleranz, ja Völkerfreundschaften abgelöst.

Vor kurzem sah ich zum ersten Mal ein etwas verstecktes Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges am 164er Ring in Hameln. In leuchtenden Mosaikfarben schmiedet ein Krieger ein neues Schwert als Rachesymbol nach dem verlorenen Krieg. Dieses Kriegerdenkmal ist zum Glück für uns wirklich ein Relikt aus einer vergangenen Zeit.

Barbarisches und grausames Handeln gehört aber nach wie vor zu unserer Realität, das können wir Tag für Tag aus den Medien erfahren, wenn über den Islamischen Staat (IS) in Syrien und im Irak berichtet wird. Zwar zeigten uns auch vor drei Jahren schreckliche Bilder z.B. aus Afghanistan und dem Irak, dass die Welt in den vergangenen Jahrzehnten nicht friedlicher geworden ist, die aktuellen Ereignisse haben jedoch ein neues Maß an Brutalität erreicht.

In unserer vernetzten Welt können wir diese Konflikte, die nahezu die gesamte islamische Region in Aufruhr versetzt haben, nicht nur unmittelbar und ohne Distanz verfolgen, sie beeinflussen zunehmend unser politisches und gesellschaftliches Leben. Gerade junge Menschen werden durch die Netzwerke und neuen Medien negativ beeinflusst.

Hunderte von jungen Deutschen mit Migrationshintergrund oder zum Islam konvertierte kämpfen mit dem IS gegen jede menschlichen Werte. In unseren Städten, so z.B. in Celle, gibt es zum Teil gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Gruppen.

In Hameln versuchen Vertreter der verschiedenen Volks- und Religionsgruppen mäßigend einzuwirken und rufen zu Zusammenhalt und Gemeinschaft auf.

Insbesondere Jugendliche, die stark durch soziale Medien beeinflusst werden, müssen von einem Abgleiten in die Radikalität und den Terrorismus abgehalten werden.

Gewalttätige Konflikte und Kriege haben schon immer zu Vertreibung und Flucht geführt. Dies war nicht nur der Fall in einem unvorstellbaren Ausmaß von Millionen Menschen nach dem 2. Weltkrieg, sondern ist ebenso Realität der aktuellen Ereignisse. Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen sind 2014 weltweit 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Damals wie heute verlässt kaum jemand ohne Not seine Heimat. Viele Nachbarländer im Nahen Osten nehmen diese Flüchtlinge unter schwierigen und teilweise menschenunwürdigen Verhältnissen auf. Aber auch uns erreicht mittlerweile ein, wenn auch geringer Teil dieses Stroms an Verzweifelten und Hilfesuchenden.

In Deutschland wird es 2014 über 200.000 Asylbewerber geben, der höchste Wert seit den 90er Jahren. Im Landkreis Hameln-Pyrmont werden es 350 sein, in der Stadt Hessisch Oldendorf knapp 40. Voraussichtlich werden sich diese Zahlen in nächster Zeit noch erhöhen.

Dies bedeutet, dass unsere Stadt Wohnraum für die Asylbewerber finden muss, auch in unseren Dörfern. Wie reagieren wir hierauf, wie gehen wir mit den Menschen um? Nehmen wir sie auch auf? Antworten muss Jeder zunächst für sich selbst finden, wir sind aber auch als Gemeinschaft gefordert.

In meiner Ansprache stehen heute nicht die Ereignisse des 1. und 2. Weltkrieges im Vordergrund. Die Zeit der Generationen, die den Krieg miterlebt haben, ist bald vorbei. Auch wenn die Kriege und ihre Opfer nicht vergessen werden, es ist immer weniger das ganze Volk, das trauert.

Die Arbeit für den Frieden ist aber wichtiger denn je, und das gilt nicht zuletzt für die jungen Menschen. In einigen Jahren mag es diesen Tag nicht mehr in der bisherigen Form des Volkstrauertages geben, als Mahntag für den Frieden und Freiheit bleibt er aber unverzichtbar.

©  Ortsbürgermeister Dr. Dieter Claus

Vereinsnachrichten 2014

Unser Dorf hat Zukunft!die Göttin Ostara darstellend

Barksen macht mobil für das Projekt.

Ein Findling,

aus Dieter Bartlings Feld ausgebuddelt und gestiftet,
mit dem großen Trecker in der Gabel von Jörg Holzgräfe zum Wald transportiert und abgelegt,

Fundament vorbereiten

Vorbereitung des Fundaments für den Tisch

Einfahrt in die Grube

Einfahrt in die Grube

mit dem Radbagger von Dietmar Krömer vom Bauhof Hessisch Oldendorf ausgerichtet und von Werner Buchmeier und Fritz Söhlke eingeebnet.

Der große Findling wurde als SteinTisch am Waldparkplatz „An der Schiefergrube“ aufgestellt.

Wanderer und Spaziergänger können sich freuen, an dem schönen Aussichtspunkt oberhalb Barksens mit dem grandiosen Blick ins Wesertal neben drei Bänken zum Verweilen jetzt auch einen Tisch für die Ablage von mitgebrachten Getränken und Essen vorzufinden.

Die erste Aktion ist fertiggestellt.

Fotos&Text: M. Sterenberg

Am Umwelttag wurde der SteinTisch von der Kinderfeuerwehr zweckgemäß eingeweiht!

Eine größere Personengruppe mit Zukunft hat den Tisch besetzt

Eine größere Personengruppe mit Zukunft hat den Tisch besetzt

Ergänzendes Foto&Text: F. Alms
Zum Vergrößern der Fotos ins Bild klicken!

Aus Natur&Umwelt – Winterfütterung

Informationen zur Winterfütterung der heimischen Vögel

“Vogelfreunde sollten sich darüber im klaren sein, dass Winterfütterung und Naturschutz zwei Paar Schuhe sind”, erklärt NABU-Vogelexperte Dr. Markus Nipkow. Untersuchungen zeigen: Die Vogelfütterung in Städten und Dörfern kommt etwa 10 bis 15 Vogelarten zugute. Dazu gehören Meisen, Finken, Rotkehlchen und Drosseln. Die meisten von ihnen haben stabile oder wachsende Populationen, und keine dieser Arten ist in ihrem Bestand gefährdet. Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. den seltener werdenden Haus- und Feldsperlingen) erreicht das Füttern rund um’s Haus also nicht diejenigen Vögel, die im Mittelpunkt notwendiger Schutzbemühungen stehen oder stehen sollten. Dadurch kann die Winterfütterung zum Artenschutz letztlich nur einen kleinen Beitrag leisten.
Besonders energiereiches Fett- und Weichfutter brauchen z.B. Rotkehlchen.

Rotkehlchen im Schnee

Was kann man tun?
Stängel und Sämereien sowohl in Gärten als auch an Wegrändern fehlen jetzt den gefiederten Freunden. Viele Menschen haben ein tiefes Bedürfnis, zu helfen, einfach etwas zu tun und sich über den Besuch der Gefiederten erfreuen zu können. So ist der nächste Schritt oft der, den eigenen, häufig viel zu eintönigen Garten nun auch vogelfreundlich zu gestalten. Deshalb sollten verblühte, samenhaltige Pflanzen nicht im Herbst entsorgt, sondern stehen gelassen werden. Das eine tun und das andere nicht lassen – unter diesem Motto könnten sich Winterfütterung und Naturschutz treffen.

Feuerwehrleute im Einsatz

Unser Dorf hat Zukunft!die Göttin Ostara darstellend

Feuerwehr testet Stromerzeuger in der Feldmark

Im Rahmen des Wettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“ hat die Ortswehr zwei Arbeitseinsätze durchgeführt.

Am Freitag den 14.02. wurden mit Hilfe des neuen, vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Barksen angeschafften Stromerzeugers Trennarbeiten an den Beschilderungen in der Feldmark durchgeführt.

Am Samstag den 15.02. Mit einer Motorsäge wurden am Bolzplatz Bäume gefällt und zersägt, die umsturzgefährdet oder morsch waren.

Demnächst werden Streicharbeiten an der Schulbushaltestelle im Oberdorf ausgeführt.

Text: B. Ebbighausen

Die Kinderfeuerwehr Barksen

Die Kinderfeuerwehr rückt nicht aus bei Puppenstubenbränden, und hinter dem Namen verbirgt sich auch keine neue Art der Kinderarbeit ab 6 Jahren!
Sie ist vielmehr eine Zusammenarbeit der Feuerwehren Barksen und Zersen zur Förderung  des Nachwuchses für die  Jugendfeuerwehr und der sozialen Kompetenz in unserer Ortschaft Hohenstein. Wie das erreicht wird, zeigt sich an ihrem Dienstplan; weitere Informationen siehe nebenstehenden Link.

Das war einmal!
Ein Tag, an dem gezeigt wurde, was Spezialisten der Feuerwehr noch alles können:
Feuer aus großer Höhe  löschen, Autos mit Gewalt öffnen und Menschen retten.

Aktionstag der Jugend- und Kinderfeuerwehr
am 5. Mai 2012 auf dem Bolzplatz in Barksen

Auf der Vorstufe zur Kinderfeuerwehr

Der Wasserstrahl zielt aufs Papphaus

Die Kinder- und die Jugendfeuerwehr winkt dem Fotografen zu
(ins Bild klicken!)

Jugendfeuerwehrleute können Autokonstrukteure werden  – aber auch Feuerwehrleute, die Autos wieder auseinanderbauen

Kommunalwahl 2011 in Barksen

Die Ergebnisse  der Kommunalwahl 2011 bei der Ortsratswahl Hohenstein sind auf der Seite  Textwerke zum runterladen hinterlegt.

Die konstituierende Ortsratssitzung hat am 9. November im Gasthof Eickmeier in Zersen stattgefunden. Einstimmig zum Ortsbürgermeister gewählt wurde Dieter Claus, Stellvertreterin wurde  Christine Jesch.
Im Frühjahr 2013 schied  Christine Jesch aus persönlichen Gründen aus, Nachfolger im Ortsrat wurde Fritz Claus.

Gedanken zum Gedenken

Heute war Volkstrauertag, der einmal Heldengedenktag hieß, und Wenige gedachten seiner:
Ehrenamtliche Vereinsmitglieder, Amtsträger und auch Politiker, im ganzen Land.

Auch einige, die nicht zu diesem Personenkreis gehören, ihnen aber vielleicht nahe stehen – waren sozusagen die Ansprechpartner der Redner –  und gaben den Veranstaltungen erst einen Sinn. Gedachten vielleicht, dass in den Kriegen des letzten Jahrhunderts Millionen Menschen für Ideen gestorben sind, die sie mitgetragen haben oder die sie erdulden mussten; dass in jeder Generation irgendwann Menschen für die Ideen ihrer Landesherren in Kriegen sterben mussten, und auch, dass sie Hunger oder Gier zum Opfern fielen.

Daran erinnert, erhebt sich die Frage: wozu der Aufwand und für wen? Gott sei Dank oder sollte man sagen „leider?“ gibt es hierzulande immer weniger Bezugs-personen, die dieserart von dem plötzlichen Verlust von Familienangehörigen, Freunden oder sonst wie Nahestehenden direkt betroffen sind.

Wir haben seit fast 70 Jahren in unserem Land keinen Krieg mehr erleben müssen, wir leben in einem der wohlhabendsten Länder der Erde und leisten uns immer mehr den Luxus, unsere Geschichte zu vergessen: unser Schulsystem fördert dies durch Vernachlässigung und Geringschätzung des Geschichtsunterrichts. Wie können unsere Kinder aus der Vergangenheit lernen, wie Zusammenhänge erkennen, wenn sie kein geschichtliches Grundwissen in den Köpfen haben?

Überall auf der Welt, auch in unserem Land, sterben Menschen weiterhin als Opfer von Kriegsereignissen und Gewalttaten. Die Medien berichten oft spektakulär darüber. Politiker, Analytiker, Geistliche Amtsträger versuchen aufzuzeigen, wie dieses Leid entsteht oder haben Vorschläge, wie es vermieden werden kann. Gebetsmühlenartig wird gefordert, die Ursache von Unfrieden aller Art zu erforschen und daraus Lehren zu ziehen. Was hilft’s?

Diese Rituale werden wir – ohne Erfolg – immer wieder pflegen! Das meistgelesene Buch der Welt, die Bibel, und die historischen Nachfolgewerke zeigen auf, welche Opfer die Menschheit seit fast dreieinhalb tausend Jahren immer wieder bringen musste. Und man kann daraus nur folgern: es wird sich nicht wesentlich etwas ändern.

Volkstrauertag 2012

Energietechnische Sanierung Hohensteindiele

Die Arbeiten an der neuen Heizungsanlage  in der Hohensteindiele sind nun beendet- die beiden Bilder sind aus der Bauphase (ins jeweilige Bild klicken):

Inzwischen ist die Therme verkleidet und zeigt nicht mehr viel von ihrem Innenleben

Der erste neue Heizkörper war am 30. August bereits installiert

Die neue flüssiggasbetriebene Therme in Brennwerttechnik hat eine maximale Heizleistung von 60 kwh. Die Arbeiten im Saal wurden rechtzeitig bis zum Erntefest am 8. September fertiggestellt und die Inbetriebnahme ist nach dem Einbau der neuen Fenster und Türen erfolgt. Auch die Lichttechnik an der Saaldecke wurde für eine bessere und angenehmere Beleuchtung für  Veranstaltungen modernisiert.

Diese Leuchten wurden zur Bühne verlagert. Zur Verbesserung der Allgemeinbeleuchtung ist die Saaldecke gestrichen worden

Wie im Artikel vom 23. März beschrieben (siehe unten), wird das Projekt mit rund 42% EU-Mittel finanziert.

Die Hohensteindiele wird energieeffizient

Im Jahre 1986 wurde von der Stadt Hessisch Oldendorf der Saal der Hohensteinstraße 3 von dem Voreigentümer Wilhelm Ossenkopp erworben. 1986/87 baute ihn die Dorfgemeinschaft Barksen e.V. in Eigenleistung zum Dorfgemeinschaftshaus „Hohensteindiele“ um. Seither wird die Hohensteindiele von den örtlichen Vereinen MGV „Liedertafel“ Barksen, Dorfgemeinschaft Barksen e.V., Freiwillige Feuerwehr und Siedlergemeinschaft für Jahreshauptver-sammlungen, Feiern, Tischtennistraining, Blutspendenaktionen u.a. genutzt.
Das Gebäude stellt für das Leben im Dorf einen gemeinschaftlichen Schwerpunkt dar. In der kalten Jahreszeit litten alle Aktivitäten unter den Folgen der mangel-haften Dämmwerte des Daches sowie der Fenster und Türen.

Im Ortsrat Hohenstein wurde am 20. April 2011 beschlossen für die Sanierungsmaßnahmen Haushaltsmittel aus dem Dorfstrukturprogramm bereit-zustellen. Die „Lokale Aktionsgruppe“ der Leader-Region Westliches Weserbergland stellte dafür am 19. Mai 2011 bereitstehende EU-Fördermittel zur Verfügung.
Der Ausschuss für Bau, Umwelt- und Feuerschutz beschloss danach im Juli des letzten Jahres folgende Sanierungsmaßnahmen:

  • Die Erneuerung der aus dem Jahre 1924 stammenden Dacheindeckung, der Fenster und Eingangstüren,
  • den Einbau einer energieeffizienten Gas-Zentralheizung als Ersatz der vor-handenen Öfen sowie
  • eine Teilerneuerung der vorhandenen Deckenbeleuchtung.

Eindeckung und Dämmung der Dachflächen

Mit den vorgenannten Sanierungsmaßnahmen sollen künftig bei Strom- und Heizenergiekosten über 40% eingespart werden. Die Finanzierung dieser Maß-nahmen sieht folgendermaßen aus (aufgerundete Werte):

EU-Mittel              40.200 €
Landkreis-Mittel     27.800 €
Städtische Mittel   27.800 €
Gesamtsumme      95.800 €

Mit den Bauarbeiten wurde im Januar dieses Jahres begonnen; die  Außenarbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Schon jetzt ist im Inneren das angenehmere Raumklima bemerkbar, obwohl die Fenster, Türen und die Heizzentrale noch nicht saniert worden sind.

Saniertes Hohensteindielendach am 22. März 2012

Aus Natur&Umwelt – Ein Naturdenkmal

Ein Naturdenkmal
Infolge der seit Millionen Jahren währenden Bodenerosion wurde beim Pflügen – 150 m vom Barkser Bach entfernt – ein über 20 Tonnen schwerer Felsen entdeckt:

ND-HM205 – Ein Findling in Barksen > Draufklicken = Vergrößern

Ein Findling ist ein einzeln liegender, sehr großer Stein, der an der Erdoberfläche zutage getreten ist. Meist besteht er aus Granit und führt bei seiner Verwitterung zu nährstoffarmen Böden, die zur Versauerung neigen.
Dieser Findling in Barksen erhielt die Einstufung als Naturdenkmal [ND] des Landkreises Hameln-Pyrmont im Jahre 2005, mit dem Schutzgrund “Seltenheit, wissenschaftliche Bedeutung”.

Stein am Fundort

Er musste mit großer Mühe umgebettet werden, weil er begann, wirtschaftliche Schäden in der Landwirtschaft zu verursachen. Seitdem ruht er nun inmitten des Ortes an einem besseren Platz.
Mit der gleichnamigen Rebsorte sollte er nicht  verwechselt werden!

Ein Mausklick auf das obige Bild zeigt die beeindruckende Größe des Findlings!

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Barkser Bildergalerie
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